Rezension Roman: "The One" von Maria Realf

"Ein Herz braucht lange, bis es ein Zuhause findet..."

Ein Buch über die erste große Liebe...sowas spricht mich eh immer gleich an. Ich erhoffe mir davon große Gefühle, Tiefgang und eine Prise zum Nachdenken.
Ob das bei "The One" auch so war?
 
Lizzie Sparkes wurde vor Jahren von ihrer ersten großen Liebe Alex verlassen. Von heute auf morgen hat er sich aus dem Staub gemacht und sich jahrelang nicht mehr gemeldet.

Nun steht Lizzie kurz vor ihrer Hochzeit mit ihrem Freund Josh, als Alex plötzlich wieder auftaucht und sie unbedingt treffen will.
Noch immer sauer auf ihn, will sie ihn nicht sehen. Doch Alex hat ihr etwas wichtiges zu sagen, das Lizzies Leben total auf den Kopf stellt.
Sie muss eine schwere Entscheidung treffen...
 
Das Buch wird abwechselnd erzählt - mal aus der Vergangenheit von Alex und Lizzie, dann wieder in der Gegenwart als Countdown bis zur Hochzeit von Lizzie und Josh ("noch 2 Wochen bis zur Hochzeit").

Das Buch hat mich emotional sehr berührt und ich hab wieder einige Tränchen verdrückt... 
Das einzige, was ich schöner gefunden hätte, wäre wenn das Buch aus der Ich-Perspektive von Lizzie erzählt worden wäre.
Aber das ist auch schon mein einziger leiser "Kritikpunkt".
 
Fazit: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durch und ich könnte mir durchaus vorstellen, es noch einmal zu lesen.
 
 

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