Rezension Kurzgeschichte: "Wellenmädchen" von Katharina Münz

Ich liebe ja historische Romane, habe bislang aber noch nichts aus der Wikingerzeit gelesen.
 
Die Geschichten der Autorin Katharina Münz spielen genau in dieser Zeit.
So auch die Kurzgeschichte "Wellenmädchen",die ca.im 9.Jahrhundert n.Chr. in der dänischen Hafenstadt Haddeby spielt.
 
Fylla lebt dort zusammen mit ihrem Vater und den jüngeren Geschwistern. Seit dem Tod ihrer Mutter ist sie für den Haushalt und die Kindererziehung zuständig.
Eines Tages lernt sie den jungen Beki kennen,der sich von Fyllas Vater tätowieren lässt und fortan ständig vorbeischaut, um sich von Fylla die Haut einsalben zu lassen.

Fylla verliebt sich in Beki,ist sich zunächst aber nicht sicher, ob diese Liebe auch erwidert wird. Dann hält Beki um Fyllas Hand an, doch ihr Vater sagt nein....
 
Im 2. Teil der Geschichte - 18 Jahre später - erfährt man, wie es mit Fylla weiter geht. Aber hier will ich natürlich nicht spoilern...
 
Fazit: eine gelungene Geschichte aus einer eher untypischen Zeitepoche.
Gut fand ich auch,dass die ungewohnten Namen und deren Aussprache gleich am Anfang des Buches erläutert wurden.
Ich könnte mir vorstellen, mal wieder etwas aus der Wikingerzeit zu lesen.
 
 

Kommentare

  1. Wow! Was für eine tolle Rezension! Ich danke dir recht herzlich!
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